Sonntag, 25. Novemberr 2018

Eine Geschenkidee gefällig?

 

Spontan soll am 24.12. Heiligabend sein und da das bald ist und nicht jeder gerne dem Kind Socken oder Jochen-Schweitzer-Fallschirmsprung-Gutscheine schenkt, habe ich eine Idee:

Eine Holzmurmelbahn für die Sandkiste https://erzi.de/shop/Lernmaterial/Spiele/Wasser-und-Murmelstrasse.html

DIe Bahn war alleine plan auf der Terrasse schon ein feines Spielzeug, wenn die einzelnen Elemente hintereinander gereiht wurde und die Murmeln da so durchflitzten.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 18. August 2018

 

Das Wort zum Sonntag

 

Seit einigen Jahren versuchen wir uns im Fasten. Das bezieht sich auf das Übliche, also bisher haben wir Fleisch und Alkohol probiert (was interessant ist, wenn man in der Zeit eingeladen ist und die Gastgeber Rinderfilet mit Rotwein servieren ;-) ).

 

Auch in diesem Jahr überlegte ich, was wir angehen könnten. Ich schlug zum Beispiel Zucker vor. Und dann sagte Kronprinzens Papa: "Ich faste Fasten."

 

Interessante Rangehensweise, dachte ich mir. Aber nach längerer Überlegung bin ich in diesem Jahr Befürworter. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass ich ja fasten könnte und der andere nicht, das stimmt schon. Aber wir haben in der Vergangenheit lernen müssen, dass das Leben ein Arschloch sein kann, deswegen springe ich auf diesen Zug in diesem Jahr mit auf und verzichte nicht.

 

Was war passiert? Krebs war passiert.

 

2015 wurden zufälligerweise bei Papa Kronprinz Knoten in der Schilddrüse entdeckt. Mediziner sagten, Knoten in der Schilddrüse sind ja nicht selten, aber bösartig ist das bestimmt nicht, nur in 3 bis 5% der Fälle. Im Jahr 2016 wurden die Befunde aber nicht hübscher, ein Knoten wuchs, ein Tumormarker stieg an. Also kam es im Dezember kurz vor Weihnachten zur OP. Knoten raus, Schilddrüse raus, olé! Wir stießen Silvester 2016 mit ziemlich viel Schaumwein auf ein bombastisches 2017 an.

 

Dann gab es den Befund der Knoten. Kronprinzens Papa gehörte zu den paar Prozenten, die einen bösartigen Tumor in der Schilddrüse hatten.

 

Es war furchtbar. Man stellt alles in Frage.

 

Die Therapie sollte im Anschluss folgen. Im Februar 2017 zog unser Papa dann in den Keller der MHH, die Radiojodtherapie stand an. Es wird dabei eine Kapsel geschluckt, deren Wirkstoffe von jodaffinem Gewebe aufgenommen wird und von innen heraus sämtliches Gewebe, was irgendwie von der Schilddrüse (noch übrig gebliebenes Schilddrüsengewebe, Metastasen von der Schilddrüse abstammend) stammt, wegbrutzelt. Und damit es richtig lustig wird, muss der Patient 5 Tage in den Räumlichkeiten bleiben mit möglichst wenig direktem Kontakt zu anderen Menschen (Klinikpersonal) und darf nach der Entlassung nicht direkt an Kinder (und Schwangere).

 

Die Zeit im Krankenhaus muss ganz furchtbar gewesen sein, Papa Kronprinz war im Zimmer und durfte dieses nicht verlassen. Anschließend ging Papa Kronprinz ins Exil in den Harz, weil wir dem Kronprinzen mit 2 Jahren nicht erklären konnten, warum er nicht zu Papa auf den Schoß durfte.

 

Jetzt ist es auch noch so, dass der Erfolg der Therapie erst nach 6 Monaten beurteilt werden kann... Anfangs dachten wir, man denkt ständig daran, aber Alltag, Arbeit, etc. sorgen tatsächlich für ein wenig Ablenkung. Jedoch rückte der Termin näher und schon kreisten wieder die Gedanken... Im August ging es also wieder in die MHH, gleiches Prozedere und am 10.8.17 gab es bei der abschließenden Szintigrafie die überaus bombastische Nachricht, dass nix an Schilddrüsengewebe mehr zu finden sei, auch eine evtl. Metastase (oder versprengtes Schilddrüsengewebe) hatte sich verpisst. Die spontan eingerichtete Whatsapp-Gruppe meines Mannes mit dem Titel "Fick´ dich, Krebs" sagte einfach alles.

 

Deswegen fasten wir Fasten. Verzicht üben wir diesmal wann anders.

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Samstag, 27. Januar 2018

Eine LiebeslobesHUNDEhymne

 

Man merkt ja oft erst, wer und was ein Tolles umgibt, wenn es nicht mehr da ist. Wir versuchen uns gerade zu bessern. Ich bin froh und glücklich, dass ich eine tolle Familie habe. Und zu dieser Familie gehört unser Hund. Dieser Hund ist schon lange bei mir und bei uns. 2 Wochen vor dem offiziellen Love-Start mit Papa Kronprinz trat der Fiffi in mein Leben. Zu dem Zeitpunkt war ich Single, lebte auf 40 qm in Hannover mit 4 qm Kanickelkäfig inkl. Kanickel und ging einem Vollzeitbürojob nach. Ich finde, das sind ideale Voraussetzungen für einen Hund... *hüstel*

Eigentlich wollte ich gar keinen Hund. Der lief mir über den Weg und ließ mich von da an an nichts Anderes mehr denken.

 

Unser Hund ist ein Mädchen, kastriert und es hat sich an Genen alles so gemixt, was das brandenburgische Hundedorfleben so hergab. Die Vermutung war, dass sie ein Settermischling sei. Ähm ja, is´ klar, wir warten heute noch auf das Wachstum - nach 9 Jahren ;-) Sie kam mit ins Büro und lag unter dem Schreibtisch. Es war so, als kannte sie nix Anderes. Für Papa Kronprinz fuhren wir alle 2 Wochen nach Baden-Württemberg. Ich muss dazu sagen, dass der Hund jahrelang notorischer Autokotzer war und ja, ich verbitte mir an der Stelle jeglichen Kommentar zu meinem Fahrstil! (Beim ersten Date mit Papa Kronprinz kotzte sie ausnahmsweise nicht, sondern sabberte ihm unaufhaltsam die Ledersitze voll. Trotzdem wurde ein Paar aus uns.)

 

Nach knapp einem Jahr Fernbeziehung zogen wir ins Ländle, von da an musste unsere liebe Maus mit in die Uni kommen. Also fuhr sie Bahn und hörte sich stundenlang Vorlesungen an. Wenn sie zu Hause blieb, gab es allerdings ein Problem: sie jaulte die ganze Bude zusammen. Da gab es dann aber bald Hilfe durch den Tipp einer Freundin aus der Uni.

Irgendwann zogen wir zurück nach Niedersachsen und dann gab es ein großes Geschenk für den Hund: ich fing im Außendienst an. Super, unser Hundemädchen und Autos...

 

Aber es schnappte der Storch alsbald zu und Nachwuchs kam. Und ganz ehrlich, davor hatten wir Respekt, denn unser Hund ist kein ausgewiesener Kinderfreund.

 

Es ist auch bis heute nicht so, dass sie vor Freude in die Pfoten klatscht, aber sie hat sich arrangiert. Wir mussten lernen, dass es für beide Seiten Regeln gibt und meistens klappt der Alltag ganz gut. Allerdings muss ich mich bei ihr auch bedanken (ich lese es ihr nachher vor), dass sie es gut hinnimmt, oft den Kürzeren zu ziehen. Ich schäme mich ja ein bissle das zu schreiben, aber ganz oft ist es so, seitdem der Kronprinz eingezogen ist. Spaziergänge werden oft nach Möglichkeiten des Kindes ausgelegt (Tipp am Rande: Holt euch einen Hund, wenn die Kinder auch mal alleine zu Hause bleiben können, denn die haben häufig keinen Bock auf Gassigang). Zu Kinderwagenzeiten war das noch nicht so ausgeprägt, im Sommer geht es auch, aber gerade... Der Kronprinz ist kaputt nach der Kita und dann schleift die Mutter ihn über den Feldweg, damit der Hund kacken kann. Na suuuuuuper.

Wir überlegen natürlich auch, was wir Cooles machen könnten, um den Sohn zu motivieren... Aktuell zieht der Bollerwagen, im letzten Winter war es das Laufrad, was wiederum in diesem Winter absolut out ist. Dafür können wir gerade über weitläufige Wiesen laufen, Maulwurfshügel zertreten und Seifenblasen pusten. Oha, das klingt echt romatischer, als es hier tagtäglich praktiziert wird.

 

Aber das eigentliche Thema:

 

Zö, wir lieben dich, du bist der weltbeste Hund und bereicherst unsere Familie. Wir hoffen, dass wir dich nachts noch oft über das Parkett latschen hören und durch den Garten flitzen sehen, um Ringeltauben zu erschrecken. <3

 

So, ich werde jetzt den Hund streicheln.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 14. Januar 2018

"Genieß´ die Zeit, sie werden so schnell groß"

 

Dieser Satz hat mich in der ersten Zeit fertig gemacht, denn ich wollte tatsächlich, dass die Zeit schnell vergeht. Diese blöden Koliken und das Was-weiß-ich-Geschrei, das einem die Tränen in die Augen trieb. Plötzlich war das erste Jahr rum, dann das zweite, nun das dritte, der Alltag mit Kindergarten inkl. der dazugehörigen Krankheiten (mit dem großen Paket an Erregern auch für die Eltern *daumenhoch*) hat uns fest im Griff und dann sitzt man mit dem Kronprinzen am Tisch, er isst ganz ordentlich (mit Ansätzen des Überbeugens bei herabfallender Pasta), unterhält sich und stellt neuerdings unendlich viele Fragen ("Bekommen Fledermäuse auch Babies?" -> Fledermäuse beschäftigen uns tatsächlich durchgängig, seitdem unser Sohn auf dieser Gartenfete diesem Jungen mit der Fledermausschminke im Gesicht schreiend davon lief...) und es schießt einem siedendheiß ein, dass die alle verdammt nochmal Recht haben. Sie werden wirklich so schnell groß!

 

Wenn wir essen gehen, brauchen wir kaum noch einen Kinderstuhl. Was mache ich bloß, wenn der Kronprinz trocken ist? Nehme ich die Wickelsachen aus Gewohnheit mit?

 

Dazu fällt mir spontan eine Anekdote ein: kürzlich "ritt" der Kronprinz auf dem umgedrehten Wäschekorb durch das Haus und mir fiel ein Video ein, dass den gleichen Haushaltsgegenstand mit Sohn vor exakt 2 Jahren zeigte, als er das Teil vor sich herschob als Lauflernhilfe. Auch vom aktuellen Alternativgebrauch des Haushaltsgegenstandes machte ich ein Video und verschickte dieses, im Vergleich dazu die Aufnahme aus 2016. Eine der Patentanten antwortete, dass sie nicht glauben könne, dass der Kronprinz mal so klein war wie auf dem Video von 2016.  Zu dem Zeitpunkt fragten wir uns, wann der Kleine tatsächlich alleine losläuft. Nun überlegen wir, ab wann er Fahrrad fahren kann.

 

Die Zeit vergeht wirklich schnell, mal schimpft der Zwerg, dass er etwas alleine machen möchte, am nächsten Tag schimpft er, dass genau diese Sache alleine überhaupt nicht zu bewältigen ist. Da wäre zum Beispiel das Essen. Oft geht es supersauber mit der Gabel auf dem eigenen Platz, genauso oft geht es aber auch nur auf dem elterlichen Schoß. Aber bald kommt die Zeit, da sitzt er nicht mehr auf unserem Schoß (mir steigt gerade Pipi inne Augen) und bis dahin versuchen wir diesen Satz zu beherzigen, dass wir die Zeit genießen und einen Moment inne halten.

 

In diesem Sinne trinke ich an diesem Sonntagabend noch a Schlückle Rotwein, den ich genieße (also Abend sowie Rotwein) und mich freue, was wir für ein tolles Kerlchen in die Welt gesetzt haben :-)  .

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Donnerstag, 4. Januar 2018

9 nach 9 #2

Und wieder gibt es einen Erdenbürger mehr, der eine Famillie bereichert. Auch hier beantworteten die Eltern meine Fragen - vielen Dank dafür!

 

 

 

9 nach 9 #2

 

Yvonne, 33 und Dennis, 36 in der 100-Tage-Bilanz

 

1. Papa, wie hast du vom Beginn der Geburt erfahren?

 

Durch den Blasensprung morgens um 3 Uhr.

 

2. Ist die Familienplanung abgeschlossen?

 

Ja.

 

3. Habt ihr den Namen genommen, der vor der Geburt ausgewählt wurde?

 

Ja.

 

4. Wie hat der Nachwuchs nun eure Beziehung verändert?

 

Außer, dass wir getrennt schlafen (vorerst), gar nichts. Wir haben ja schon Übung ;-)

("Bisher hat sich nichts verändert durch die Schwangerschaft" bei 9 vor 9)

 

 

5. Geburt mit 3 Worten

 

Unbeschreiblich tolles Gefühl

("Wir sind gespannt." bei 9 vor 9)

 

6. Mama, was hast du nach Geburt wieder gegessen?

 

Salami

("Sushi" bei 9 vor 9)

 

7. Wer besuchte euch als Erstes?

 

Der große Bruder.

("Oma und Opa" bei 9 vor 9)

 

8. Tragen oder Kinderwagen?

 

Beides.

("Beides" bei 9 vor 9)

 

9. Wie habt ihr die erste Zeit mit Kind empfunden?

 

Chaotisch, kuschelig, schlaflos, wundervoll, stressig.

("Aufregend, einzigartig, gemütlich, schlaflos, liebevoll" bei 9 vor 9)

Montag, 20. November 2017

"Du stinkst nach Kacke, Mama."

 

Bei uns bricht das Zeitalter des Kindergartens an! Es ist gerade total aufregend. Nach den Urlauben in den Bergen und an der See ging die Eingewöhnung los in einer kleinen Einrichtung im Nachbarort (auf dem Foto zu sehen: höchste Motivation in den ersten Tagen, die 1,5 km per Rad zurückzulegen). Bei mir ging es dann auch los in einem neuen Job, täglich geht es nach Hannover zu einem neuen Arbeitsgeber, der völlig neue Aufgaben bereithält. Die Eingewöhnung übernehmen in diesem Fall meine neuen Kollegen und Papa Kronprinz hält mir den Rücken frei.

 

Außerdem feierten wir den 3. Geburtstag des Kronprinzens. Es ging mit einem aufgeregten Kind morgens um 6 Uhr los. Bevor unser Sohn das Wohnzimmer betrat, um seine Geschenke zu bestaunen, fraß unser gieriger Köter erstmal einen Teil des Kuchens (die brennenden Kerzen verschmähte sie...), der eh schon schräg aussah - ich kann einfach nicht ansehnlich backen. Aber das ist ja auch wurscht, das Kind freut sich und schob sich um 6.45 das erste Stück in die Schnute :-) Die Brio-Eisenbahn mit Zubehör kommt immer noch super an. Es ist so schön zu sehen, wie der Zwerg alles bewusst erlebt und dass er immer noch von seinem Geburtstag erzählt. Auch die Geburtstags-Nachfeier in der Kita war toll.

 

Nun üben wir uns im Einstudieren eines geregelten Alltags. Es endet werktags damit, dass wir abends kaputt ins Bett fallen. Der Kronprinz macht das super am Vormittag, wir haben schon so viele Kunstwerke von ihm, die er mit nach Hause bringt.

 

Also hier ist gerade richtig Bambule angesagt und deswegen gehe ich jetzt auch ins Bett. Nachti!

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 30. Oktober 2017

Na Logo, ich find´ dich geil

 

Die liebe Frau K. aus H zauberte mir dieses Logo für meine Seite. Es ist schön schlicht und nach wie vor aussagekräftig.    ;-)

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Freitag, 27. Oktober 2017

Von den Bergen bis ans Meer

 

Nachdem wir aus dem Allgäu zurückkehrten, wuschen wir die Wäsche und packten erneut die Koffer. Wir hatten noch 5 Tage Ostsee-Spaß gebucht, der aber gar nicht so richtig spaßig war. Unser Kronprinz hatte keinen Bock mehr. Immerhin war der Papa so geistesgegenwärtig und packte neben frischen Schlüppis auch die geliebte Duplo-Eisenbahn inkl. Schienen, Waggon, Tierwelt und diversen Bausteinen ein.

 

Das Wetter war eigentlich nur nett am Tag der Anreise anzusehen. Wir bräuchten erstmal auch keinen Sonnenschein, um an den Strand zu gehen, aber unser Sohn wollte gar nicht erst vor die Tür. Klamotten anziehen war ein No-Go, Essen wird auch überbewertet, die Fähigkeit zum alleinigen Sitzen auf dem Stuhl wurde abgelegt. Mir half (und somit auch meinem Mann ;-)  ) mal wieder DAS BUCH, das ich vorsichtshalber in der Handtasche hatte. Nein, ich habe damit keinen gehauen, sondern die markierten Stellen nachgeschlagen, die mir helfen, den kleinen Wutzwerg zu verstehen. Ich bin kein Freund von Ratgebern (ich schwöre), aber dieses Buch habe ich mir auf Empfehlung einer Freundin zugelegt, deren Tochter im gleichen Alter ist. Und es hilft zu verstehen.

 

Fazit des 2. Urlaubs innerhalb von 3 Wochen:

 

Wir haben ziemlich schnell gelernt, dass unsere Vorstellung von Urlaub eine andere ist als die unseres Juniors.

 

Eine schöne Zeit hatten wir trotzdem ;-) .

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 8. Oktober 2017

Sturmtief "Xavier" war da, wir nicht

 

Eigentlich wollte ich mich zurückmelden aus unserer Urlaubszeit und über die Tage im Allgäu berichten, aber irgendwie gibt es gerade heißere Themen...

 

Also wir waren im Allgäu, auf der Rückfahrt machten wir einen Stopp in Stuttgart aus romantischen und fahrtechnischen Gründen. Am 5.10.17 saßen Mutter, Vater, Kind und Hund auf dem Stuttgarter Marienplatz bei heiteren 22 Grad Celsius und Latte Macchiato, da kam die Nachricht, dass eine unserer Tannen umgefallen ist... *schluck*. Kurz ging ich im Kopf durch, welche der riesigen Apparate es wohl sein könnte. "Die vorne vorm Haus." *doppelschluck* Das heißt auch, dass es eine DICHT AM Haus war. Sie läge aber einfach die Einfahrt hinunter, also WEG vom Haus. *aufatmen*

 

Bei den ersten Fotos wurde mir dann aber doch mulmig... Hätte, wäre, wenn...

 

In unserer Abwesenheit organisierten aber unsere hilfsbereiten Nachbarn die Feuerwehr herbei, die den Baum zersägten. Anschließend halfen wohl viele Leute beim Aufräumen. Wir waren aber nicht die einzigen Betroffenen, hier krachten einige Bäume um...

 

Als wir am 6.10. nach Hause kamen, sah es doch schon bitter aus. Also objektiv gesehen ist es wirklich gar nicht dramatisch, aber subjektiv fehlt mir hier was. Immerhin ist der kleine Meisenkasten im Ganzen geblieben, der am Baum hing ;-)

 

Der Kronprinz stand seit unserer Ankunft öfter mal vor dem Baumstumpf. Wir sind irgendwie ganz froh, dass wir das Krachen und Umfallen des Baumes nicht erlebten.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Donnerstag, 21. September 2017

9 nach 9 #1

 

Tätäääää, hier gibt es nun die 9 Fragen nach der Geburt nach 100 Tagen mit Baby. Moni und Sven haben sich die Zeit genommen, diese zu beantworten. Als wir Moni und Sven trafen, hatten sie eine stressige Zeit hinter sich und Moni meinte, dass sie nichts schön reden wird. Vielen Dank dafür nochmal an dieser Stelle, denn darum geht es mir hier. Kinder sind toll, aber einige Sachen werden nicht immer erzählt und vielleicht geraten sie auch in Vergessenheit. Aber meine Idee ist es ja, dass man etwas von den ehrlichen Sorgen mitbekommt und nicht immer nur hört, dass der Pups nach Veilchen duftet.

 

9 nach 9 #1

Moni, 32 und Sven, 37 in der 100-Tage-Bilanz

 

1. Papa, wie hast du vom Beginn der Geburt erfahren?

 

Ich wurde nachts geweckt und sollte zwischen den Wehen zählen.

 

2. Ist die Familienplanung abgeschlossen?

 

Ja.

 

3. Habt ihr den Namen genommen, der vor der Geburt ausgewählt wurde?

 

Ja, Jonas.

 

4. Wie hat der Nachwuchs nun eure Beziehung verändert?

 

Wir hatten noch nie so viel Streit in den letzten 100 Tagen wie in den letzten 11 Jahren Beziehung.

 

5. Geburt mit 3 Worten

 

"Kam, sah, siegte." Die Worte der Hebamme

("Planlos, emotional, einmalig" bei 9 vor 9)

 

6. Mama, was hast du nach Geburt wieder gegessen?

 

Ziemlich viel Gorgonzola und geräucherte Wurst.

("Mett, Gorgonzola, Salami" bei 9 vor 9)

 

7. Wer besuchte euch als Erstes?

 

Oma und Opa nach 5 Tagen

("Ganz viel Ruhe und dann irgendwann kommt die Familie als Erstes zu Besuch." bei 9 vor 9)

 

8. Tragen oder Kinderwagen?

 

Je nach Bedarf

("Kinderwagen" bei 9 vor 9)

 

9. Wie habt ihr die erste Zeit mit Kind empfunden?

 

Horror, unterschätzt, Verzweiflung, schlimmste Zeit unseres Lebens

("Liebevoll, aufregend, schlaflos, anstrengend, verkuschelt." bei 9 vor 9)

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 11. September 2017

Der Graus mit der Fledermaus

 

Am Wochenende waren wir auf einem Gartenfest, das Wetter hielt sich, der Kronprinz war gut drauf und fegte durch den Garten. Oma und Opa waren da, Cousin, Cousine, ein schönes Miteinander und plötzlich verfinsterte sich des Sohnes Miene.

 

Weitere Gäste kamen und mit denen ein Junge, der offensichtlich vorher irgendwo zum Kinderschminken war. Bewundernd standen andere Kinder um ihn und fanden das Batman-Gesicht total cooooooooooooool. Nur unser Sohn nicht. So überhaupt nicht. Er schrie, weinte und wollte nur noch auf den Arm. Hätte ich ihn nicht festgehalten, wäre er trotzdem an mir hängen geblieben, er klammerte sich fest. Aber bis wir Deppen das schnallten... Es dauerte nämlich geraume Zeit, bis unser Kind die passenden Worte finden konnte.

 

Bis dahin lief das andere Kind natürlich immer wieder an uns vorbei und löste den Alarm aus beim Kronprinzen. Kurze Phasen der Beruhigung gab es mit Büchern, aber sobald Batman auftauchte, war die Fassung weg.

 

Irgendwann erreichte Batmans Mutti die Info, dass ihr Sohn Auslöser für unser schreiendes Kind war und dieser nette Junge wollte unserem Hasen Gummibärchen geben - nix geworden, Batman musste seine Gummibärchen selbst essen. Auch mein Versuch zu zeigen, dass der Fledermaus-Junge kitzelig ist, konnte unseren Nachwuchs nicht überzeugen. Im Gegenteil, sein größtes Bestreben war es, nach Hause zu kommen.

 

Wir sind dann losgefahren und haben uns die ganze Fahrt noch angehört, dass der Fledermaus-Junge weggehen soll.

 

Die Gummibärchen hätte er aber doch noch ganz gerne essen wollen...

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Dienstag, 22. August 2017

Schnaps, Silikon und Uropas Porzellan

 

Beim heimatlichen Besuch neulich stellte die Uroma dem Kronprinzen zum Mittag einen Teller auf den Tisch. Beiläufig sagte Uropa, dass das seiner sei.

 

Ich war beeindruckt.

 

Mir fiel dann wieder auf, wie viel Plastik in unserem Leben eine Rolle spielt bzw. generell bei Eltern, die vermeintlich Angst davor haben, dass viel zerdeppert.

 

In unserem Haushalt spielt Plastikgeschirr eine untergeordnete Rolle. Das fing schon beim Trinken an. Unsere Hebamme sagte, dass wir ruhig von Anfang an mit Beikostbeginn mit Gläsern starten sollen. Gesagt, getan. Zur Beikost standen gefüllte Schnapsgläser mit abgekochtem Wasser bereit.

 

Dann folgte irgendwann das Glas mit dem Silikonüberzug (danke für den Tipp https://trueprincessblog.com/ ) und mittlerweile haben wir für den Kronprinzen normale Gläser in Benutzung. Beim Geschirr sieht es auch so aus. Zu Beginn versuchten wir den überwiegenden Teil in Glasschüsseln anzureichen und auch die Beikost wurde in Schraubgläsern eingefroren. Aus dem Porzellancafé haben wir ja den Fuchsteller, der auch fast täglich zum Einsatz kommt.

 

Bisher gab es einen Unfall, da wurde eine Untertasse geopfert durch den Kronprinzen, aber heute Morgen zerdepperte unser Hund seinen Napf, der bekommt deswegen ja nun auch keinen Plastiknapf vor die Nase und ehrlich jetzt, wie viele Weingläser haben wir Erwachsenen schon geschrottet? Trinken wir deswegen aus Plastikbechern?

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 13. August 2017

 

Das Wort zum Sonntag

 

Neulich in der Gastro: Papa Kronprinz und ich alleine unterwegs...

Ich stehe bezüglich einer Getränkebestellung dort an der Bar und komme ins Gespräch mit einer Frau, die um die 60 ist. Da passiert es! Sehe ich aus wie eine Bockwurst mit fehlendem Dip?

 

Lieber Senf, du musst dich nicht überall dazu geben.

 

Ich mag dich in der Senfsauce und auch zur Bratwurst, aber bitte bleib´ doch fern von Themen, von denen du nicht immer zwingend Ahnung hast. Da fallen mir einige ein, zum Beispiel, wann Kinder in die Betreuung gehen sollen (oder sogar zwingend MÜSSEN, damit sie nicht zu gesellschaftsuntauglichen Serienkillern werden - das Eintrittsalter variiert da zwischen 12 und 36 Monaten) oder warum unser Sohn auch mal mit den Fingern essen darf oder mit frisch sand-panierten Schuhen aus der Matschküche direkt ins Obergeschoss latscht (Mensch, was soll ich sonst den ganzen Tag zu Hause machen, wenn ich nix zu putzen hätte) oder zum ersten Geburtstag noch keine Tüte Gummibärchen essen durfte (weil ich die aß) oder immer noch oft in den Schlaf begleitet werden muss (irgendwann muss er das eben mit uns machen) .

 

Ist ja irgendwie mein Bier, nech. Leben und leben lassen. Und lieber Senf, ich mag dich auch auf dem Leberwurstbrot vom Kronprinzen, aber ansonsten halte dich doch bitte weiter hinter festgeschraubten Deckeln.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 30. Juli 2017

9 vor 9 #2

 

Und wieder haben werdende Eltern die Fragen beantwortet. Lest selbst! Ich bin gespannt, ob noch ein Name bis zur Geburt gefunden wurde ;-)

 

 

 

9 vor 9 #2

Yvonne, 33 und Dennis, 36 in der 35. Schwangerschaftswoche

 

1. Werdender Papa, wie hast du von der Schwangerschaft erfahren?

 

Durch den positiven Schwangerschaftstest

 

2. Das wievielte Kind ist es bei euch?

 

Das zweite Kind.

 

3. Habt ihr einen Namen in der engeren Auswahl?

 

Nein!!! Immer noch nicht!

 

4. Wie hat die Schwangerschaft bisher eure Beziehung verändert?

 

Hat sich bisher nicht wirklich verändert.

 

5. Geburt mit 3 Worten

 

Wir sind gespannt!

 

6. Werdende Mutti, was möchtest du nach Geburt wieder essen/trinken?

 

Sushi!

 

7. Wer besucht euch vermutlich als Erstes? Oder wollt ihr Ruhe?

 

Oma und Opa.

 

8. Tragen oder Kinderwagen?

 

Beides.

 

9. Wie stellt ihr euch die erste Zeit mit Kind vor in 5 Worten?

 

Aufregend, einzigartig, gemütlich, schlaflos, liebevoll.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 23. Juli 2017

Das Wort zum Sonntag

 

Warum sollen Kinder so oft wie Erwachsene sein? Viel öfter sollten wir wie Kinder sein.

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Andrea (Samstag, 29. Juli 2017 21:57)

    Don't grow up!... it's a trap!!!
    Um es mit Peter Pan zu sagen :-)

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Dienstag, 13. Juni 2017

Eine tragende Rolle spielen

 

Das Kind schlief friedlich in seinem Kinderwagen auf der Terrasse. Ein leichter Wind wehte, die Sonne schien. Die Mutter wühlte sich voller Elan durch die verkrauteten Gartenbeete mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.

 

Wer glaubt diese Geschichte? Ich war so naiv *hüstel*.

 

Der Kronprinz hielt nix oder kurz mal was vom Liegen im Kinderwagen. Der Verkauf stand schon zur Debatte (also der des Kinderwagens), unser Kind war (ist noch manchmal) ein Tragling. Ja, ich weiß, Traglinge sind se alle, aber wir hatten hier ´n ausdauerndes Exemplar, das mich tatsächlich in die Verzweiflung trieb, denn ich wollte auch mal meinen Körper für mich haben. Das Stillen fand phasenweise stündlich statt, ach wie gut, dass ich den Zwerg sowieso vor der Milchbar trug und nicht im Kinderwagen suchen musste.

 

Die Zeit im Krankenhaus war ja schon intensiv, aber anders. Zu Hause hielten wir den Wurm immer im Fliegergriff auf dem Unterarm - ich bin begeistert, was man so im Haushalt schaffen kann in dieser Haltung und effizienter wurde die Arbeit dank des Tragetuchs, was dann sehr schnell einzog und eines meines Lieblingskleidungsstücke wurde. Denn wir haben ein seeehr langes Tuch, damit der große Papa Kronprinz sich das Teil auch umtüddern konnte.

 

Mein trageerfahrene Trauzeugin empfahl uns dann noch die Kumja und da diese übermegageile Erfindung aus Hannover kommt, schlugen wir doch mal in deren Basis auf bei Mamamotion und statteten uns aus mit Kumja (einmal für den Winter, einmal für den Sommer plus Regencover) und unserer verdammt-nochmal-jeden-Cent-werten Tragehilfe.

 

Der Kronprinz ist jetzt 2,5 Jahre, aber es gibt Momente, da muss er auf den Rücken und Kraft tanken. Auch beim Rasenmähen leistet er mir häufig so Gesellschaft, auch wenn es langsam nicht mehr ganz korrekt funktioniert mit seiner Haltung in der Tragehilfe.

 

Aber es wird nicht mehr lange dauern, dann wird das Tragen gänzlich eingestellt sein und ich werde es immer ein bissle vermissen, denn irgendwie waren wir gerne Packesel für den kleinen Schatz.

 

 

Ergänzen möchte ich diesen Eintrag um die 3 nervigsten Fragen zum Thema Tragen...

 

Nummer 1: Wie lange wollt ihr euer Kind so verwöhnen?


Nummer 2: Bekommt der überhaupt Luft?


Nummer 3: Kann der nicht schon selbst laufen?

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 29. Mai 2017

Kleine Füße im großen Schwarzwald

 

Wir hatten eine wundervolle Auszeit im Südschwarzwald und haben das Abenteuer gewagt, unseren Zwerg in die Berge zu schleifen. Da der Kronprinz kein großartiger Beifahrer ist, sollte der Urlaub sich also auch in der Anzahl der Tage großzügig gestalten... Wir haben von einem Bekannten eine Kraxe geliehen bekommen, die auch gerne das eine oder andere Mal in Anspruch genommen wurde und den Papa Kronprinz doch manche Minute zum Schwitzen brachte, denn 13 kg sind eben 13 kg.

 

Beim Schuhwerk haben wir uns auf die Barfußschuhe verlassen, das ging super beim Kleinen.

 

Meine beiden Jungs unternahmen auch eine Tour alleine auf den Belchen, ich holte sie dann mit der königlichen Kutsche an der Gondelstation ab (und genau auf den letzten Metern dort schrammt der Bub´ mit dem Gesicht über den Boden...).

 

Im Urlaub vermissten wir allerdings zeitweise unseren eingezäunten Garten - nein, das liegt nicht an unserem Hund - am letzten Tag ging Sohni schon mal los ins Dorf ohne die Eltern.

 

Und wer kennt das nicht, im Urlaub passieren verrückte Sachen. Haltet euch fest! Das Kind aß Kuchen, Eis und Pommes, es gab durch einen Tropfen Saft eingefärbtes Wasser, evtl. sogar ein bissle Nutella und auf der Rückfahrt versuchten wir die Animation durch ein kindertaugliches Tablet-Programm abzurunden (ging eher so semi-gut, hoffte eigentlich auf die absolut geflashte Variante, dass wir mit dem Auto theoretisch bis nach Finnland fahren könnten). Jetzt sind wir zu Hause, der Spaß ist vorbei und ich versuche wieder die alleinige Herrschaft in puncto Ernährungsfragen an mich zu reißen - bis zum nächsten Urlaub.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 8. Mai 2017

9 vor 9 #1

 

Ich fand es total aufregend in der Schwangerschaft, was mit einem selbst passiert, aber auch mit der Beziehung zum Partner, was man sich für Fragen stellt und welche Gedanken man sich macht.

 

So stelle ich euch nun immer mal wieder Paare vor, die Eltern werden und 9 Fragen beantwortet haben, bevor das Baby kommt und dann werden die gleichen 9 Fragen nach der Geburt gestellt in der 100-Tage-Bilanz. Ich finde es sehr spannend, was dabei rauskommt und bedanke mich jetzt schon bei den lieben Leuten, die sich in der turbulenten Zeit meinen Fragen stell(t)en!

 

9 vor 9 #1

Moni, 32 und Sven, 37 in der 35. Schwangerschaftswoche

 

1. Werdender Papa, wie hast du von der Schwangerschaft erfahren?

 

Mit einer Überraschungsbox inkl. gehäkeltem Hasen und einer Notiz mit Spruch und dem voraussichtlichem Geburtststermin.

 

2. Das wievielte Kind ist es bei euch?

 

Das erste Kind.

 

3. Habt ihr einen Namen in der engeren Auswahl?

 

Ja, Jonas.

 

4. Wie hat die Schwangerschaft bisher eure Beziehung verändert?

 

Viele Diskussionen über den Umgang mit werdenden Großeltern gibt es, Sicherheit ist ein großes Bedürfnis.

 

5. Geburt mit 3 Worten

 

Planlos, emotional, einmalig

 

6. Werdende Mutti, was möchtest du nach Geburt wieder essen/trinken?

 

Mett, Gorgonzola, Salami

 

7. Wer besucht euch vermutlich als Erstes? Oder wollt ihr Ruhe?

 

Ganz viel Ruhe und dann irgendwann kommt die Familie als Erstes zu Besuch.

 

8. Tragen oder Kinderwagen?

 

Kinderwagen

 

9. Wie stellt ihr euch die erste Zeit mit Kind vor in 5 Worten?

 

Liebevoll, aufregend, schlaflos, anstrengend, verkuschelt.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 24. April 2017

Wenn Jaulus Maximus vorbeischaut

 

Kinder sind ziemlich cool und machen viel Spaß, aber diese beschissenen (halben) Tage braucht keine Sau. Ja, ich weiß, gehört zur Entwicklung, blablabla, aber kann die Natur sich da mal nichts Anderes einfallen lassen? Egal, was man versucht, alles wird bejault, macht man nix, wird es auch bejammert und diese Tonlagen versetzen unsere Augenlider häufig in ein nervöses Zucken.

 

Als der Kronprinz in der Entwicklung war in puncto Krabbeln, Laufen, etc. ging es sehr häufig so über den Tag (oder über Tage). Is´ ja klar, frustriert auch, wenn das nicht klappt. Irgendwie gibt es da aber einen Fehler im System, Muddi und Vaddi könnten in dem Moment a)taub werden, b)mit Alkohol den Tag fortsetzen, c)auswandern, d)total verständnisvoll sein - jaha, ich weiß, d) ist richtig und pädagogisch total wertvoll und überhaupt. Heute war so ein Jauletag (ein Zahn fehlt ja noch, auf den schieben wir das ganze Unheil, was machen wir, wenn der auch da ist?), bestimmt wieder was Entwicklungstechnisches. Danke. Es wurde dann irgendwie auch deutlich, dass die Nacht zwar durchgeschlafen wurde, aber nicht erholsam schien, denn um 11.30 wurde zum Mittagschlaf geläutet. Peng. a)klappte nicht, b)war ein Lösungsansatz, hätte aber die Fahrtüchtigkeit eingeschränkt, c)ich bin dafür zu gerne zu Hause, d)ich hatte viel Verständnis für den Mittagschlaf, beim Schlafen bin ich auch ganz vorne dabei!

 

P.S. Am Nachmittag war alles wieder in Butter.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Freitag, 21. April 2017

Mein Schmuckstück

 

Der ausgefallene Kronprinzenzahn wurde ja unbeschadet wiedergefunden und weil uns die Zähne eh bisher geärgert haben, konnte ich das gute Stück nicht einfach irgendwo aufbewahren, sondern ging zum Juwelier. Der hat ein bissel die Wurzel gekürzt und das Ding eingefasst.

 

Gestern konnte ich den fertigen Anhänger abholen und bin ganz begeistert. Ich drücke uns aber trotzdem die Daumen, dass es bei diesem Einzelstück bleibt...

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Donnerstag, 13. April 2017

Mädelsausflug

 

Zu meinem vorletzten Geburtstag wünschte ich mir (gemeinsame) Aktivitäten als Geschenk von den jeweiligen Gästen. So kam es, dass zwei Freundinnen mich mit in das Porzellancafé nach Hannover nahmen. Beim ersten Besuch war ich total reizüberflutet und auch ´n büschn überfordert, weil es so viel Auswahl an Rohlingen (man sucht sich einen Teller, eine Vase, etc. aus) gibt, an Farben und an Gestaltungsmöglichkeiten. Mittlerweile bin ich ´n Fuchs und überlege VORHER, was wir benötigen.

Nun habe ich selbst einen Gutschein verschenkt für das Porzellancafé. Also ging es nach Hannover. Ich wollte einen tiefen Teller für den Kronprinzen gestalten und die Beschenkte eine Salatschüssel. Wir wählten jeweils den Siebdruck, so kam dieser Fuchs auf den Teller und beim Stöbern im Café stieß ich auf die Krone, die nach dem Brennen fest auf Füchschens Haupt sitzt und dem Geschirrspüler standhält.

Meine Begleitung findet Schafe cool und hat per Siebdruck Schafe in die Salatschale gezaubert und mit ruhiger Hand die Außenseite bepunktet.

Immer wieder bin ich begeistert, wie sehr man in die Arbeit versinkt, kurz mal den Alltag vergisst und nebenbei auch was richtig Feines abholen kann nach dem Brennen. Der Fuchsteller ist häufig im Einsatz und die Salatschüssel wird ab Mai auch überreicht und in den Einsatz gehen.

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Natalie (Mittwoch, 03. Mai 2017 12:38)

    Tolle Idee. Da werd ich auch mal reinschauen.

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 3. April 2017

Dackel dahoam

 

Das Teckelchen ist wieder zu Besuch und unser Kronprinz ist ein großer Fan. Er kann diesem Hund seine "aufgestaute" Hundeliebe entgegen bringen, unser eigener Hund ist da nämlich nicht so ein dankbarer Abnehmer. 

 

So konnte ich Zeuge des folgenden "Dialogs" werden...

 

Uns geht schon das Herz auf, wenn alle so fein miteinander umgehen.

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Sonntag, 26. März 2017

2 fehlen, 1 weg - Nachtrag

 

Am Freitag holten wir uns noch den weisen Blick des Kinderzahnarztes auf die Zahnlücke ab ("Ja, sieht gut aus, warten Sie ab.") und warteten weiter auf den vermeintlich verschluckten Zahn - ich kommentiere dies an der Stelle nicht weiter...

Am Sonnabendmorgen hatte Kronprinzens Papa das gesuchte Stück unter dem Fuß kleben, als er durch unser Schlafzimmer ging. Es weiß keiner, wie das Teil dahin kam, aber wir gehen stark davon aus, dass dieser Zahn zu unserem Kind gehört. Und so wünschen wir uns, dass der nächste Zahn bitte erst termingerecht ausfällt zu Beginn des Schulkindalters.

Donnerstag, 23. März 2017

2 fehlen, 1 weg

 

Am 30.7.2015 entdeckte ich den ersten Zahn beim Kronprinzen, der Weg dahin war schon steinig bzw. schmerzhaft. So ging es mit jedem verdammten Zahn bisher, der vorletzte Backenzahn oben links kündigt sich bereits seit Wochen mit Getöse an...

 

22.3.2017, nun trug es sich gestern zu, dass wir in Familie spazieren gingen und unser Bubi mit Laufrad (inkl. Helm) losbretterte - bis hierher ein unspektakulärer Gassigang. Plötzlich fuhr der Kronprinz aber gegen Papas knallharte Waden und legte sich dabei... Wir drehten uns um, Sohn lag am Boden, blutete etwas am Mund, die Nase lief, er schrie verständlicherweise, wollte aber partout auf das Laufrad zurück.

 

Einige Zeit später bemerkte ich zu Hause, dass der Zwerg immer wieder weinte und "wehgetan" sagte (mittlerweile habe ich geschnallt, dass das Präsens ist). So blickte ich mal schwungvoll in die Schnute und mir rutschte das Herz in die Hose - einer der hart erkämpften Schneidezähne steckte tiefer im Kiefer, als es sein sollte... Uuuuaaaaaahhhhhhhhhh, wo ruft man denn an um 18 Uhr? Kinderklinik ("Wir haben keinen Zahnarzt."), Kinderzahnarzt ("Sie rufen außerhalb unser Sprechzeiten an."), Zahnklinik der Medizinischen Hochschule Hannover ("Aber bitte bis 21 Uhr hier sein!"). Bingo, also los nach Hannover, Papa war geschäftlich eh dort und fuhr schon mal hin. Wir 2 vom Dorfe fuhren auch los (ja, ja, ich weiß, unser CO2-Fußabdruck war gestern für die Katz´) und kamen gegen 19.30 an. Der Arzt schaute rein, beim Kronprinzen wirkten mittlerweile die schmerzstillenden Medikamente, er kann nix machen, wir sollen abwarten.

 

Die Nacht verlief relativ ruhig und heute Morgen stellte Kronprinzens Papa verwundert fest, dass der Zahn ausgefallen ist. Wir vermuten, dass dieser noch den Darm passiert.

 

Wir haben also ehrlich jetzt den ersten Zahn verabschieden müssen, bevor überhaupt das Gebiss vollständig war.

 

Ach ja, nachdem der Zahn und damit auch diese fiese Wunde im Mund weg sind, hüpft Sohni energiegeladen durch die Bude, als wäre nichts gewesen. Er mampfte 2 Milchbrötchen zum Frühstück und grinst jetzt wie die zahnlose Minka. Er ist eben unvollkommen vollkommen.

 

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Natalie (Donnerstag, 30. März 2017 14:54)

    Anne, gut, dass Du diesen Blog hast. Musste schon wieder schmunzeln.....bei aller Tragik :-)

    Die besten Geschichten schreibt das Leben.

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Montag, 6. März 2017

Die große K-Frage...

 

(Im Jahre 2017... Just in diesem Moment tüte ich das Formular mit den dazugehörigen Unterlagen ein...)

 

Ja, ja, kaum ist man schwanger, kommt die Frage, ab wann denn das Kind in die Krippe bzw. in den Kindergarten geht. Und ehrlich jetzt, egal, was man antwortet, werden uns (werdenden) Eltern direkt Pro- & Kontra-Argumente vorgetragen, was richtig oder falsch wäre.

 

Wenn das Kind mit einem Jahr hingeht, hat man Befürworter und Gegner. Wenn das Kind mit drei Jahren hingeht, ist es die gleiche Nummer - ungefragt wird beurteilt, ausgewertet, empfohlen. Dabei ist diese Sache sooooooo individuell und in der Regel denken wir Eltern uns ja was dabei - umso schlimmer, dass gerade in diesen Reihen die Nase gerümpft wird.

 

Vor der Schwangerschaft war ich felsenfest davon überzeugt, dass ich nach einem Jahr wieder arbeiten gehe. Ich bin ja auch nicht nur Mutter...

 

Und dann kam der Kronprinz mit knapp 1900 Gramm. Alles war turbulent und irgendwie fremdbestimmt, mir machten die sechs Wochen Entbindung vor dem ET bedingt durch das HELLP-Syndrom sehr zu schaffen. Ich war sehr besorgt und wollte alles richtig machen, denn mich plagten Schuldgefühle (bescheuert, ich weiß) gegenüber dem Zwerg, dass er zu früh geholt werden musste.

 

Dann hatten wir uns endlich zu Hause eingegroovt, die Dreimonatskoliken waren nach fünf Monaten weg, der Kronprinz wurde fröhlich, das Essen klappte gut und dann hatte ich wieder das Gefühl, dass ich fremdbestimmt bin - die Anne aus der Vergangenheit war schuld. Ich wollte es mir beweisen und irgendwie "den Anderen", dabei litt ich sehr, je dichter der Tag der Eingewöhnung kam. Der Kronprinz kam in die Krippe, der Papa übernahm die Eingewöhnung, alles lief grandios. Nur ich saß heulend zu Hause. Warum ich noch nicht arbeitete? Wir wollten uns sechs Monate Spielraum lassen, bis ich wieder anfing und die ersten Winterkrankheiten überstanden sein sollten.

 

Und es fühlte sich auch nach geraumer Zeit nicht besser an. Ich hatte vor der Geburt keinen Plan von Kindern, z.B. dass sie einen morgendlichen/vormittäglichen Schlaf halten. Genau zu dem Zeitpunkt brachte ich ihn oft zur Krippe und ich konnte ihn einfach nicht wecken. Bis dahin hatten wir gemerkt, dass die Finanzlage so stabil war, dass wir weitermachen konnten, ohne dass ich sofort arbeiten ging. Nachdem ich also mal ganz tief in mich hineinhörte, sprach ich es irgendwann aus: "Ich möchte die kompletten drei Jahre zu Hause bleiben." Also wurde der Sohn wieder abgemeldet, wir können morgens unsere Runde mit dem Hund drehen, wir sahen zu Hause seine ersten Schritte, die uns vor Stolz fast platzen ließen und ich habe auch wieder ein Auge auf das Mittagessen... Das Thema wird hier im Blog noch gesondert durchgekaut, wenn ich nämlich einen an der Waffel habe, dann ist es in puncto Kinderernährung.

 

Kronprinzens Papa roch den Braten schon vorher, war aber trotzdem überrascht, denn all die Jahre zuvor hatte ich ihm ja versichert, dass ich bestimmt keine drei Jahre zu Hause bleiben werde... Und nun ist es so. Es fühlt sich immer noch richtig (und) gut an. Ich bin froh, dass wir diese Entscheidung getroffen haben und nun blicke ich auch der Betreuung ab Herbst positiv entgegen, der KiTa-Platz ist bereits gesichert und wir genießen bis dahin den kommenden Sommer in unserem Garten.

Kommentar schreiben

Kommentare

  • Natalie (Dienstag, 07. März 2017 22:15)

    Ja ja die K-Frage :-) schöne Formulierung. Jede Entscheidung hat Vor-und Nachteile. Ich horche auch grad in mich hinein.
    Habe festgestellt, dass man definitiv ein Exot ist, wenn man drei Jahre zu Hause bleibt. So ändern sich die Zeiten. :-)

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Donnerstag, 2. März 2017

"Sitzen!"

 

Unser Hund muss am Straßenrand sitzen bleiben. Isso. Dann darf sie nach Aufforderung über die Straße gehen.

 

Der Kronprinz ist nun eben dabei und schaut sich ganz viel ab. So passierte es jetzt tatsächlich, dass er sich auch auf den Po fallen ließ und das Kommando dabei wiederholte. Dann rappelte er sich auf, als unsere Hündin über die Straße gehen durfte. Ich hätte den Zwerg aufessen können, so süß war das. Und es war nicht das einzige Mal seitdem.

 

Wenn ihr also demnächst einen kleinen Jungen am Straßenrand sitzen seht, macht euch keeene Sorgen, der wächst mit ´nem Hund auf, der am Bordstein bremst.

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Dienstag, 28. Februar 2017

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass...

 

Vor einiger Zeit sagte ich am Telefon zu meiner Trauzeugin, dass ich erstaunt bin, wie wenig Regentage es doch gibt. Also so richtige Regentage, so dass durchgängig Bindfäden vom Himmel fallen. Mir fiel das auf, weil ich seit Geburt auch weiterhin mit dem Hund vor die Tür muss. Seit zwei Jahren also ca. drei "richtige" Regentage... Hätte ich bloß nichts gesagt - ich erhöhe auf fünf... 48 Std. Regen, Regen, Regen... Der Gastdackel schaute mit Grauen zu, als wir uns regenfest machten... Dieser blieb auch stehen am Wegesrand, als er alle dringenden Geschäfte schnellstmöglich erledigt hatte... Nur der Kronprinz und unser Hund waren spaziertauglich... Nach dem Spaziergang saß der Sohn tatsächlich in der Sandkiste, plantschte umher, der eigene Hund buddelte lustig ein Loch daneben, der Gastdackel und ich schauten vom Wohnzimmer aus zu - ich weiß, wir Weicheier..

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder

Mittwoch, 8. Februar 2017

Ehrlich jetzt - So funktioniert Geburt mit allem Drumherum?

 

Fangen wir doch gleich von vorne an. Wir werdenden Eltern lebten auf der weichen Wolke einer schnellen Spontangeburt. Schnell wurde es auch - knapp sechs Wochen vor dem errechneten Termin konnte ich es vor Schmerzen nicht mehr aushalten und wir machten früher als geplant unseren Ausflug in die Entbindungsklinik. Ironischerweise fuhren wir am Vorabend die gleiche Strecke für einen Kinobesuch und scherzten da noch herum, wie das wohl so ist, wenn in sechs Wochen die Fruchtblase platzt. Müssen wir den Beifahrersitz mit Plastiktüten tapezieren? Können wir noch gemütlich Brote schmieren für die spannende Zeit im Kreißsaal? Kommen wir mit dem Zwerg nach ein, zwei oder drei Tagen nach Hause?

 

Ende vom Lied: HELLP-Syndrom mit Präeklampsie (gemein bekannt als Schwangerschaftsvergiftung), der Versuch einer Spontangeburt, Notkaiserschnitt, Kinderintensivstation, verzweifelte Eltern auf der Wöchnerinnenstation. Ehrlich jetzt? Das isses? Das haben wir uns anders vorgestellt! Dass eine Geburt nicht romantisch ist, hatten wir im nahen Umfeld gehört, auch der Freundeskreis war auch schon länger auf den Geschmack des Kindermachens und -gebärens gekommen. Aber so?

 

In dieser Zeit lernten wir uns selbst, als Paar und auch als Familie neu kennen. Ich zweifelte an mir und meinen mütterlichen Fähigkeiten, der Neu-Papa machte den weltbesten Job auf der Wöchnerinnenstation während der fünf Tage Familienzimmer und zerteilte sich danach zwischen Job, Krankenhaus, Klamottenwechsel und einem Hauch Schlaf. Unser Würmchen lag warm und weich auf seiner Wärmematte und sollte sich einfach entwickeln, an Gewicht zunehmen und die Magensonde loswerden. Nach fünf Tagen wollte ich entlassen werden, ich hielt es nicht aus zwischen den Müttern, die ihre Babies ständig um sich haben konnten. So zog ich in ein Mütterzimmer auf dem Klinikgelände. Also mir war ja klar, dass ich nicht zum Urlauben da war, aber das war speziell. Zehn Minuten bis zur Kinderstation, der Kronprinz war auch umgezogen, Milch abpumpen alle vier Stunden, Milch zur Kinderstation bringen, usw. Und dann kam diese Angst vor der Ungewissheit, wann wir entlassen würden. Es zerfraß mich. Ich zweifelte daran, dass ich mein Kind nicht alleine versorgen könnte, das hatten wir von Anfang an unter totaler Überwachung kennen gelernt. Und ich sprach irgendwann mit den Kinderärzten, den Schwestern und der Psychotherapeutin der Station, bevor ich durchdrehte. Am Ende ging es doch ganz fix, nach 16 total verrückten Tagen durften wir nach Hause!

 

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr damit umgegangen?

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder